Zahnspange war gestern
Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer sind nicht nur eine Frage der Optik. Sie können das Beißen, Sprechen und Kauen beeinträchtigen und sich auf die Mundgesundheit auswirken. Unbehandelt begünstigen sie mitunter Karies oder Zahnfleischentzündungen. Eine kieferorthopädische Behandlung kann solche Fehlstellungen korrigieren.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern und Jugendlichen in der Regel nur bei ausgeprägten Zahnfehlstellungen (KIG-Stufe 3 bis 5) und meist nur für die Regelversorgung. Erwachsene erhalten nur in Ausnahmefällen einen Zuschuss. Mit ZahnPRIVAT 100 haben Sie die Möglichkeit, sich auch für modernere Behandlungsmethoden wie Invisalign zu entscheiden, ohne allein auf die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenversicherung angewiesen zu sein.
Was ist Invisalign?
Invisalign ist ein kieferorthopädisches System, das mit transparenten, herausnehmbaren Alignern arbeitet. Die Schienen werden individuell angefertigt und in regelmäßigen Abständen gewechselt, um die Zähne schrittweise in die gewünschte Position zu bewegen. Im Vergleich zu klassischen Zahnspangen gelten sie als optisch unauffälliger, da sie durchsichtig sind.
Ob und wie eine Behandlung mit Invisalign oder einer anderen Methode im individuellen Fall sinnvoll ist, entscheidet die behandelnde Kieferorthopädin oder der behandelnde Kieferorthopäde nach einer Untersuchung. [BITTE ERGÄNZEN: allgemeiner medizinischer Hinweis/Disclaimer der Redaktion, falls gewünscht]
Mögliche Unterschiede zu klassischen Zahnspangen
Aligner-Systeme wie Invisalign werden von vielen Anwenderinnen und Anwendern als komfortabler beschrieben als festsitzende Zahnspangen mit Brackets und Drähten. Da sie herausnehmbar sind, lassen sich Zähne und Aligner beim Essen und bei der Zahnpflege leichter reinigen. Manche Patientinnen und Patienten empfinden den Druck beim Wechsel der Aligner als geringer als bei klassischen Spangen. Wie lange eine Behandlung dauert und wie sie im Einzelfall verläuft, hängt von der Ausgangssituation ab und wird individuell von der Fachpraxis eingeschätzt.